Donnerstag, 1. Januar 2015
[Roman] Schneeseelen
Geplant als Teil der Gay-fusioN-Jahreszeit Winter, wurde meine Geschichte so lang, dass ich sie einzeln herausbringen musste.
Klappentext:
Vor einem Jahr hat Jaron Allenstein ein Reihenhaus geerbt und damit die ultimative Gelegenheit erhalten, zu seinen Wurzeln zurückzukehren. In seiner Heimatstadt, fernab von Trubel und Aufmerksamkeit, will er sich zurückziehen und neu orientieren.
Er wünscht sich, einfach Jaron zu sein - nicht der international bekannte Schriftsteller Alan Stone. Sein altes Hobby, das Eislaufen, führt ihn zum größten See der Stadt, auf welchem zurzeit täglich eine Eisdisko stattfindet. Dass ihm dort ein junger Mann über den Weg läuft, der tiefer blickt und ihn durchschaut, ist eine Sache, dass besagter Mika ihn mit seinem Lächeln und den tiefen Grübchen beinahe um den Verstand zu bringen droht, eine ganz andere …
Zu kaufen ist es hier: Schneeseelen
Montag, 27. Oktober 2014
[Anthologie] Jahreszeiten - Herbst
Der Beginn unseres Vierteilers zum Oberbegriff 'Jahreszeiten' ist der Herbst.
Hier findet Ihr zwei vollkommen voneinander unabhängige Geschichten, die sich in einem Herbst abspielen.
Klappentext:
Herbst – die Jahreszeit des Wandels.
Bunte Blätter, letzte Blüten und Waldspaziergänge, bei denen man ohne einen Schirm nur selten auskommt.
~*~
Zankäpfel erntet man auch im Herbst
Frank, Gabriel und Sam zweifeln noch immer an Worten.
Ist es die Sorge um Frank, die Gabriel davon abhält, ihn genau wie Sam für sich arbeiten zu lassen? Eine solche Zurückweisung ist für Frank jedenfalls ein guter Grund, Streit anzuzetteln.
Wie wird Gabriel sich entscheiden? Auf wessen Seite steht Sam?
Und was sagt Helmi zu all dem?
~*~
Wenn die Blätter fallen ...
Heiko beginnt seinen persönlichen Lebensherbst und kämpft mit den Zipperlein des Alters. Kann die langersehnte erste Motorradtour seines Rentnerdaseins wie geplant stattfinden?
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Vielleicht kommen Euch die Namen der ersten Geschichte bekannt vor, dann habt Ihr mit Sicherheit 'Zweifel in Worten' schon einmal gelesen. Und ja! genau die drei geben sich hier für eine kleine Episode aus ihrem Leben die Ehre.
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Zu erwerben sind die Herbstgeschichten bislang als E-Book, auf Amazon: Jahreszeiten - Herbst
Natürlich auch hier: DRM-frei zum Lesen auf Euren Wunschgeräten.
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[Roman] Entscheidung
Klappentext:
Wie folgenschwer ein simpler Zusammenstoß auf einer Fachmesse sein kann, zeigt sich manchmal erst auf den zweiten oder dritten Blick.
Vielleicht, nur vielleicht, hat der erste schon ausgereicht?
Du und ich, ich und du.
Zwei Männer, eine Geschichte.
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Der Klappentext verrät nur sehr wenig, was wir durchaus auch so gewünscht haben. Im Grunde geht es um zwei Männer, die sich in Freundschaft finden und ... nun ja, ein paar schwerwiegende Entscheidungen treffen müssen.
Vertrauen oder Zweifel? Liebe oder stilles Leid?
Die Fragen, die die Protagonisten beschäftigen und die ... natürlich! ... geklärt werden. :)
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Wir haben zu Entscheidung eine wunderbare Leserunde veranstaltet, die uns gezeigt hat, dass wir, so unterschiedlich wir auch schreiben, doch genau das transportieren können, was wir aussagen wollen.
Nachlesen könnt Ihr den Inhalt der gesamten Leserunde hier:
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Zu beziehen ist diese Doppelgeschichte, die wie Wirklich nur Freundschaft einen ähnlichen Zeitabschnitt aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt, auf verschiedenen E-Book-Plattformen und als Taschenbuch.
Amazon: Entscheidung
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Taschenbuch: Entscheidung
Natürlich DRM-frei zum Lesen auf dem Wunschgerät :)
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[Anthologie] Wirklich nur Freundschaft
Klappentext:
Seit dem Vorfall an der Obsttheke im Supermarkt kommt Keith nicht mehr zur Ruhe. Wieso hat der gutaussehende Fremde ihn voller Abscheu angesehen und warum, zum Teufel, setzt Keith alles daran, diesen arroganten Kerl wiederzufinden?
~*~
Lane will noch schnell Zutaten für seinen Obstsalat holen, doch der Unfall an den Auslagen lässt ihn das Geschäft fluchtartig verlassen. Ohne Früchte und mit rastlosem Geist beschließt er, alte Clubbing-Traditionen wiederaufleben zu lassen.
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Zwei Männer - eine Geschichte.
Gay-fusioN GbR
Zu kaufen gibt es die beiden Kurzgeschichten ausschließlich in diesem Gemeinschaftsband und bei Amazon:
Wie immer sind die Titel DRM-frei, damit Ihr die Geschichten auf dem Lesegerät Eurer Wahl lesen könnt. :)
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Montag, 22. September 2014
Bekenntnisse ... oder so ^^
Hallo zusammen,
Ja, ich muss es endlich zugeben, alles Leugnen hat
keinen Sinn mehr.
Ich bin ein Arschloch, ein Ekel, noch dazu
wahnsinnig arrogant, selbstherrlich und abweisend!
Das zumindest erzählt man sich über mich, und wenn
Ihr auch schon diesem Rumgeheule über meinen miesen Charakter lauschen musstet,
möchte ich Euch doch gern die Möglichkeit geben, zu erfahren, WIESO ich so bin.
Wenn mir jemand, der mich nicht kennt, an den Kopf
wirft, ich sei selbstherrlich, und dann *hihi* dazu schreibt, wird es dadurch
nicht witziger.
Wage ich es dann, das Gleiche zu tun (ein paar
ernste Worte und ein absichtliches und auch deutliches *haha alles nur ein
Scherz*) habe ICH jemanden angefeindet.
Findet Ihr seltsam? Ich auch.
Wenn mein Partner und ich Zeit miteinander und
online verbringen, ein wenig herumblödeln und Party machen, muss mein Partner alles
stehen und liegen lassen, um eine Person im Einzelchat zu unterhalten.
Selbstsüchtig und eifersüchtig wird dann beleidigt
und angefeindet, weil er keine Lust und keine Zeit hat, jeden Abend ewig lange
mit nur einer Person zu chatten.
Auch Hinweise halfen nichts, es wurde ignoriert,
dass er ein Privatleben hat usw.
Das Ende vom Lied? Ein neuer Name auf der
Ignore-Liste und die Dreistigkeit, andere Kanäle zu nutzen, um weiterzunerven.
*seufz*
Das sind leider keine
Einzelfälle, aber sie sollen exemplarisch für das stehen, was man als ‚Autor
zum Anfassen‘ in mancher Leute Augen zu sein hat.
Was soll ich noch sagen?
Solche Kontakte mit ‚Fans‘, die sich für engste
Freunde und Vertraute halten, weil sie ein paar Texte von uns kennen und zu
viel hineininterpretieren, sind daran schuld, dass wir uns mehr und mehr
zurückziehen.
Hört auf das Gerede, verbreitet es weiter, erzählt
allen, wie schrecklich ich bin. Es muss ja was dran sein, wenn Menschen, die
mich noch nie live getroffen und erlebt haben, es sagen, nicht wahr?
Aber wisst Ihr was?
Das ändert nichts.
Es gibt sie nämlich, die echten Freunde, die
wahrhaftigen Fans, die sich einfach mit mir freuen, wenn ich wieder einmal ‚Ende‘
unter eine Geschichte geschrieben habe.
Die mit meinen Protagonisten lachen und weinen
können, sie immer wieder wie alte Freunde in ihr Leben zurückholen, um erneut
in ihrer ganz persönlichen Liebesgeschichte abzutauchen.
Und genau diese Menschen sind wichtig. Niemand
sonst.
Macht mich das zu einem Ekel? Einem arroganten,
selbstherrlichen Arsch?
Echt jetzt, dann bin ich das GERN.
Besonders für all diejenigen, die aus privater
Unzufriedenheit oder welchen Gründen auch immer versuchen, mir mein Leben madig
zu machen.
Ich bin ein Mensch und ich lasse mir nicht alles
gefallen, nur weil manche denken, die Welt im Allgemeinen und der eine oder
andere Autor im Besonderen habe sich ausschließlich um sie zu drehen.
Oder aber weil sie denken, ein Autor habe der
gläserne User zu sein.
Vielleicht wollen manche auch eine Art Mutterersatz
sein?
Egal was es ist, ich habe keine Lust mehr, mich
über diese seltsamen Menschen ohne jede Neigung zur Selbstreflektion aufzuregen.
Ich gehe lieber das tun, was ich am besten kann:
Liebesgeschichten schreiben.
Bis bald
Euer Nat
Donnerstag, 17. Juli 2014
Heute schon einen Rezensenten geohrfeigt?
Hallo zusammen,
es ist mal wieder Zeit für einen kleinen
Blogbeitrag von mir, weil ich es langsam aber sicher wirklich leid bin.
Es gibt diese wunderbare Einrichtung der
Rezensionen und ich persönlich freue mich über jede davon, wobei mir vollkommen
egal ist, welche Anzahl von Sternen daneben prangt.
Ich bin JEDEM Rezensenten und JEDER Rezensentin
auf einer gewissen Verkaufsplattform mit dem großen A sehr dankbar dafür, dass
er/sie seine/ihre Eindrücke mit den zukünftigen Käufern oder Nichtkäufern teilt
und ihnen hilft, sich für oder gegen einen Kauf eines meiner Bücher zu
entscheiden. Selbiges gilt übrigens auch für ALLE anderen Rezensionen von allen
anderen Geschichten meiner zahlreichen Mitautor*innen!
Wir alle, die wir uns Autor*innen nennen, benötigen
Menschen, die anderen ihre Leseeindrücke vermitteln, die bei Kaufentscheidungen
helfen, die einfach mal das Ego streicheln oder uns auf
Missstände/Lücken/Fehler und Unklarheiten in unseren Geschichten hinweisen.
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die sich noch so
weit in die Öffentlichkeit wagen, dass sie uns (pauschal für Autor*innen aller
Genres) Rezensionen schenken.
Da leuchtet es sicherlich jedem ein, dass
ebendiese Menschen möglichst fair und womöglich neutral behandelt werden
sollten.
Beim oben erwähnten großen A ist es nun aber
möglich, dem Rezensenten – ganz nach Gladiatorenspielen – einen Daumen rauf
oder runter zu geben.
Das kann jeder schön erkennen, wenn an einer
Rezension steht: 0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Es bedeutet, dass zwei unterschiedliche Accounts,
die beim großen A eingetragen sind, sich die Mühe gemacht haben, diesem für uns
alle so wichtigen Rezensenten, eine Ohrfeige für sein doch sehr freundliches
Verhalten zu geben.
DENN
Das große A arbeitet bei der Glaubwürdigkeit und
der Verlässlichkeit eines jeden einzelnen Rezensenten mit dem prozentualen
Verhältnis von „hilfreich“-Klicks zu „nicht hilfreich“-Klicks.
Dieser Prozentsatz ist im jeweiligen Profil des
Rezensenten nachlesbar.
Was das bedeutet?
Ganz einfach:
Die wenigen Menschen, die bisher Zeit, Mühe und
Aufwand investieren, um uns Autor*innen
den Respekt eines Feedbacks zu zollen, verlieren öffentlich an
Glaubwürdigkeit.
Sie bekommen, um es mal auf Hochdeutsch zu sagen,
von irgendwem kräftige Arschtritte für das, was sie leisten.
Ist das fair?
Kaum.
Das Ganze wirft natürlich die Frage auf: „Wer
macht so was denn?!“
Und die Antwort bietet mehrerlei Möglichkeiten.
1.
Autor*innen, die einfach blöd finden, dass ihre
Mitstreiter so gute (oder überhaupt) Rezensionen bekommen.
2.
Fans von Autor*innen, die ihren privaten ‚Star‘
in ‚Gefahr‘ sehen und andere Mitbewerber herabwürdigen wollen, ohne selbst
schlechte Rezensionen bei demjenigen zu hinterlassen.
3.
Gelangweilte Rezensenten, die gern den Status
‚Top-Rezensent‘ hätten, und andere Rezensenten herabwürdigen müssen.
Ich persönlich habe keinen blassen Schimmer,
welcher Fraktion diese „nicht hilfreich“-Klicker nun tatsächlich angehören,
aber ich weiß, welche Wirkung das langfristig haben wird.
Ad 1.: Es werden insgesamt immer mehr Rezensenten
gefrustet sein, keine Besprechungen mehr hinterlassen und schlicht aufgeben.
Huch, das passt zu allen 3 Möglichkeiten!
Wobei ich ehrlich gesagt davon ausgehe, dass es
auf jener Plattform keinen ‚Krieg der Rezensent*innen‘ gibt.
Und was bedeutet das nun?
Tja, hier kann jeder einmal ganz kurz selbst
nachdenken und vor sich hin nicken.
Stimmt!
Wer auch immer da wild auf den „nicht
hilfreich“-Button klickt, schießt ALLEN Autor*innen, ALLEN Rezensent*innen und
JEDEM potentiellen Käufer über das große A so richtig ins Knie.
Gehe ich jetzt einmal davon aus, dass alle
Autor*innen das selbst wissen und den Teufel tun werden, bei fremden Rezensionen
jenen unsäglichen Button anzuklicken, so bleibt eine sehr wahrscheinlich so
handelnde Gruppe von Fans übrig, die sich ihres Handelns NICHT bewusst zu sein
scheint.
Fazit?
Fans schaden, auch wenn sie ‚ihren Stars‘ helfen
wollen, ebenjenen genauso gut wie den ‚Feinden‘ – wer auch immer das sein mag.
Ist das wirklich so gewollt?
Falls ja, tut es mir wirklich und ehrlich leid für
jene Autor*innen, die SOLCHE Fans haben. :(
Liebe Grüße Euer Nat
P.S.: Bitte denkt Euch bei jedem auf Geschlechter
aufgliederbaren Wort die weibliche Form dazu – ich bekenne, ich war faul. ;)
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